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Z1012U1 Glanz und Ende des herodianischen Jerusalem

Kursleitung Dr. Hermann Mahnke
Beginn Do., 10.10.2019, 16:30 - 18:45 Uhr
Dauer 1x
Kursgebühr 8,00 € / ermäßigt 4 Euro
(nur Abendkasse)
Ergänzende Angaben  

Im Oktober 2019 eröffnet Dr. Her¬mann Mahnke eine dreiteilige Bildervortragsreihe „Israel und Kleinasien in Bild und Wort“ mit einem Bildervortrag „Glanz und Ende vom herodianischen Jerusalem“. Das Jerusalem des Herodes war auch das Jerusalem Jesu: Vom Ölberg aus kann man auf die Altstadt von Jerusalem mit ihrem riesigen Tempelplateau (140.000 m2) aus der Herodeszeit schauen. Direkt daran angrenzend ließ König Herodes die Burg Antonia für römische Soldaten erbauen. Von den vier Burgtürmen aus überwachten die römischen Soldaten den Tempelplatz. Von der Burg sind noch das Fundament und ein Wasserreservoir für die Wasserversorgung der röm. Soldaten zu besichtigen.
Von einer dreitürmigen Festungsanlage – der sog. Zitadelle“ – wurde der prachtvolle Palast des Herodes bewacht. Von einem seiner Türme – er heißt nach einem Herodesbruder „Phasaelturm“ – stehen noch die unteren 20 m im Originalzustand. Unweit vom Herodespalast liegt die Grabanlage der Herodesfamilie mit einem hervorragend erhaltenen Rollstein, der die Grabanlage verschloss.
In der Nähe vom herodianischen Tempelplateau kann man Bauzeugnissen aus der Herodianischen Oberstadt anschauen: restaurierte Priester- und Reichenvillen mit wertvollen Einrichtungsgegenständen. Sämtliche Villen und Wohnpa¬läste gingen im Jahre 70 n. Chr. am Ende des jüdisch-römischen Krieges in Flammen auf, als die Römer Jerusalem eroberten.

Eine Anmeldung erfolgt an der Abendkasse.



Eine Anmeldung erfolgt an der Abendkasse.

Termine

Datum
10.10.2019
Uhrzeit
16:30 - 18:45 Uhr
Ort
Gerhart-Hauptmann-Str. 10, Uslar, KVHS-Haus, Raum 2



Kursort

Uslar, KVHS-Haus
Gerhart-Hauptmann-Str. 10, Raum 2